Nach dem Verlust: Ordnung in einer schweren Zeit
Nach dem Tod ihres Mannes stand eine Hamburgerin vor einem Berg an Unterlagen,
den sie alleine nicht anfassen wollte – und konnte. Jahrzehnte gemeinsamer
Versicherungen, Konten, Verträge und Behördenkorrespondenz. Dazu der Schriftverkehr
mit dem Nachlassgericht, der Rentenversicherung und dem Vermieter.
Wir haben uns mehrere Termine genommen und sind alles gemeinsam, in ihrem Tempo,
durchgegangen. Was nicht mehr gebraucht wurde, haben wir aussortiert. Was
weitergeleitet werden musste, habe ich vorbereitet. Die Kommunikation mit
Behörden, die in solchen Situationen oft belastend ist, haben wir Schritt für
Schritt abgearbeitet.
Manche Aufgaben sind mehr als Papierkram. Es war mir wichtig, dass meine Kundin
dabei nicht allein war.
Was erledigt wurde:
– Sichtung und Sortierung des gesamten Nachlasses an Unterlagen
– Vorbereitung des Schriftverkehrs mit Rentenversicherung und Behörden
– Kündigung nicht mehr benötigter Verträge und Abonnements
– Übersicht der weiter laufenden Verträge und nächsten Schritte
